Was kostet die Welt? – Monatliche Ausgaben für das Bordleben

Nach landläufiger Meinung redet man nicht über Geld… Ich mach’s aber trotzdem. Denn eine der häufigsten Fragen, wenn ich Leuten erzähle, dass ich dauerhaft auf meinem Segelboot ahora lebe, ist: Wie viel kostet das und wie kannst du dir das leisten?

Um es vorweg zu nehmen: Nein, ich habe keine Erbschaft gemacht und auch nicht im Lotto gewonnen. Ich war während meiner Promotion sechs Jahre lang an der Uni Konstanz angestellt und konnte durch ein relativ genügsames (aber nicht geiziges) Leben jeden Monat zwischen 500 und 1.000 € für meinen Segeltraum zurücklegen. Von dem Geld habe ich ahora gekauft und konnte zudem noch ein Polster für Notfälle ansparen.

Jetzt bin ich seit sieben Monaten unterwegs und so langsam bekomme ich ein Gefühl für die monatlichen Ausgaben. Ich mache keine detaillierte Buchhaltung und die Kosten variieren stark, je nach Land. Ein großer Faktor ist auch, ob ich eher im Hafen oder vor Anker liege und ob ich viel essen gehe oder eher selber koche. Doch hier ist mein bisheriger Erfahrungswert:

Grob über den Daumen gepeilt benötige ich im Monat 1000 Euro.

Darin eingeschlossen sind Steuern, Krankenversicherung, Versicherung fürs Boot und alle laufenden Kosten. Nicht eingeschlossen sind größere, unvorhergesehene Ausgaben fürs Boot, für die ich mein Notfallpolster habe. Weiter unten gehe ich darauf ein, wie sich die Kosten in etwa aufschlüsseln.

Mittlerweile bin ich in der angenehmen Position, dass die durchschnittlichen monatlichen Einnahmen als „digitaler Segelnomade“ aus Klabauter-Shop und KlabauterKiste in etwa meinen Ausgaben entsprechen.

Dadurch hat sich das Zeitfenster für meine Segelreise von „zwei bis drei Jahre“ auf „solange es mir gefällt“ erweitert. Kein schlechter Ausgangspunkt. 🙂

Relativ arm oder ziemlich reich?

Je nachdem, wem ich von meinen Ausgaben erzähle, fallen die Reaktionen unterschiedlich aus. Die meisten Leute sind überrascht, wie wenig das ist. In Deutschland läge ich als Selbstständiger mit einem Einkommen von 1.000 € vor Steuern und Krankenversicherung ziemlich genau bei der Armutsgrenze (aktuell bei 781 € verfügbarem Nettoeinkommen).

Ich fühle mich aber zum Glück alles andere als arm. Wenn ich abends vor Anker mit einem Bierchen den Sonnenuntergang anschaue, kann ich manchmal mein Glück kaum fassen. Ich habe es geschafft, meinen Kindheitstraum wahr zu machen! Auch wenn ich deutlich mehr Geld zur Verfügung hätte, könnte ich mir kaum ein besseres Leben vorstellen.

Auch mit relativ wenig Geld lässt sich ein hohes Maß an Glück und Lebensqualität erreichen

Ausgaben auf Langfahrt sind so individuell wie die Segler

Auch wenn 1.000 € für deutsche Maßstäbe nicht viel sind, gibt es doch einige (vorwiegend jüngere) Segler, die mit deutlich weniger auskommen. Zum Beispiel mein Freund Christoph, der nach dem Abi mit einem 2.000-Euro-Boot über den Atlantik und zurück gesegelt ist. Oder auch Mika, den ich in Porto kennen gelernt habe, und der ebenfalls mit extrem schmalem Budget unterwegs ist.

Ich habe aber auch nicht wenige Segler getroffen, die die Kosten auf Langfahrt stark unterschätzt haben und denen teilweise schon in Portugal das Geld für ihre geplante Weltumseglung ausgegangen ist. Generell kann man sagen, dass die Kosten fürs Boot (Hafengebühren, aber auch Kosten für Reparaturen) exponentiell mit der Bootslänge steigen.

Auch jedes technische Gerät an Bord verursacht nicht nur Anschaffungskosten, sondern zieht auch Wartungskosten nach sich. Darum bin ich recht froh, dass ahora mit 32 Fuß eher zu den kleinen Langfahrt-Booten zählt und zudem (relativ) spartanisch ausgestattet ist. Ich bin ein großer Fan der Bücher von Lin und Larry Pardey, und getreu deren Philosophie „Go small, go simple, go now!“ habe ich ahora für die Reise ausgestattet. Mein Prinzip: So einfach wie möglich, aber so sicher wie nötig.

Ahora ist klein und alt, aber sehr solide gebaut und günstig im Unterhalt

Das bedeutet aber auch, dass ich auf einigen Komfort verzichten muss. Eine Dusche (oder gar Wassermacher) habe ich z.B. nicht an Bord, nicht einmal fließendes Wasser (ich verwende Hand- bzw. Fußpumpen). Und Warmwasser gibt’s natürlich auch nicht.

Doch jetzt kommen wir mal konkret zu meinen Ausgaben bisher:

Anschaffungskosten fürs Boot

Ich habe mich für ein (für heutige Verhältnisse) relativ kleines Boot entschieden. Allerdings für ein Modell, das für seine Seetüchtigkeit bekannt ist und mit dem schon viele große Reisen unternommen wurden. Als ich Ahora 2016 kaufte, habe ich 10.000 € bezahlt. Ein fairer Preis, insbesondere weil schon einiges an Ausstattung dabei war. So waren die Segel fast neu, ein Dinghy samt Außenborder gehörte genauso zum Boot wie eine riesige Menge an Ersatzteilen. Quasi inklusive „Pött und Pann“.

Nachdem ich den mitgelieferten (Hafen-)Trailer für 1.400 € und die alte Windpilot Atlantik für 800 € verkauft hatte, lag ich bei unter 8.000 € für das Boot. Nicht schlecht für eine segelfertige Laurin 32.

Kosten für Langfahrtausrüstung läppern sich

Allerdings musste ich noch einiges investieren, um Ahora nach meinen Wünschen langfahrttauglich auszustatten. Die Erneuerung der Elektrik (Solarpanele, Solarregler, Ladegerät, hochwertige Gel-Batterien und verzinnte Kabel) schlug mit gut 2.500 € zu Buche). Der Bau eines Bugspriets und einer Halterung für den Windpilot erleichterten mich um weitere gut 2.000 €. Der Windpilot selber war mit ca. 3.000 € eine der größten Investitionen (hier spreche ich bewusst von Investition statt Kosten, da Wind-Selbststeueranlagen im Vergleich zu anderen Teilen an Bord erstaunlich wertstabil sind). Hinzu kamen sicherheitsrelevante Anschaffungen, allem voran die Rettungsinsel, AIS-Transponder und ein als Epirb programmierter PLB: zusammen nochmal gut 2.500 €. Außerdem habe ich Stagen und Wanten erneuern lassen für nochmal fast 2.000€.

Ausrüstung wie Solarzellen und Rettungsinsel gehen ins Geld. Doch an Sicherheitsausrüstung möchte ich lieber nicht sparen

Dies sind nur die großen Ausgaben; es kam noch einiges zusammen für „Kleinkram“ wie Schwimmwesten, Tauwerk, Farben, Werkzeug usw. Nicht dazu zähle ich Liegegebühren und die Kosten für die Winterlager während der drei Jahre, die ich das Boot in Deutschland liegen hatte. Denn ich habe das Boot ja in den Jahren vor meiner Reise auch genutzt.

Insgesamt hat mich ahora also ca. 25.000 € gekostet. Eine ganze Stange Geld! Aber wenn ich überlege, dass das Schiff für absehbare Zeit mein Zuhause sein wird und ich in Konstanz fast 10.000 € im Jahr allein an Miete (inkl. Nebenkosten) gezahlt habe, relativieren sich die Kosten. Und im Vergleich zu anderen Booten, die man so in den Marinas liegen sieht (und die kaum genutzt werden), war ahora geradezu ein Schnäppchen.

Es ginge aber wahrscheinlich auch günstiger. Da, wie man oben sieht, das „Zubehör“ das eigentlich Teure ist, kann es sich durchaus lohnen, nach Schiffen Ausschau zu halten, die schon für eine Langfahrt vorbereitet sind. Gerade in Südeuropa, aber auch auf den Kanaren, findet man tolle Schnäppchen: Boote, die einmal für eine große Tour ausgerüstet wurden, deren Eigner dann aber den Sprung über den Atlantik, aus welchen Gründen auch immer, nicht angetreten sind. Und auch in der Karibik kann man wohl einige günstige, und in diesem Fall schon erprobte, Boote finden.

Allerdings muss man bei so einem Kauf mit den Entscheidungen und der Philosophie des Voreigners leben können. Das entspricht dann nicht unbedingt den eigenen Vorstellungen. Und es schadet auch nicht, genau zu wissen, wer welches Teil wann und wie befestigt hat. Das gehört für mich auch zum Prinzip der guten Seemannschaft. Ich bereue jedenfalls nicht, mein Boot selber ausgestattet zu haben. Und nicht zuletzt macht das BootsBasteln ja auch Spaß und steigert die Vorfreude auf die Reise.

Notfall-Polster

Der Teil meiner Ersparnisse, der nicht ins Boot investiert worden ist, dient mir als „Notfall-Polster“. Sollte etwas Unvorhergesehenes passieren oder sollten meine Online-Projekte einmal nicht so gut laufen, so kann ich auch eine Weile von diesem Polster leben.

Wenn es sein muss, werde ich dieses Geld für größere Ausgaben an meinem schwimmenden Zuhause verwenden. Irgendwann sind sicher neue Segel fällig, und auch der Motor, der seit 1974 treu seinen Dienst verrichtet, wird wohl trotz bester Pflege irgendwann einmal ersetzt werden müssen.

Laufende Kosten

Wie setzen sich meine Lebenshaltungskosten an Bord zusammen? Wie gesagt, grob über den Daumen gepeilt kostet mich das Leben an Bord (zumindest hier in Europa) 1.000 € im Monat. Einige Kosten, wie Krankenversicherung und Steuern, sind abhängig von meinem Einkommen als digitaler Nomade. Das heißt, sie werden in Zukunft einmal (zusammen mit hoffentlich höherem Einkommen) steigen.

Versicherungen und Steuern

Zunächst gibt es Fixkosten von aktuell fast 200 € für die gesetzliche Krankenkasse und noch einmal ca. 50 Euro für die Kasko- und Haftpflicht-Versicherung fürs Boot und mich selber.

Da ich ja bald Europa verlassen werde und dort weder meine Krankenkasse noch die Bootskasko mehr gilt, habe ich meine gesetzliche Krankenkasse ab Juni gekündigt und eine Auslands-Krankenversicherung bei Preuss abgeschlossen. Das kostet mich dann nur noch sagenhafte 57 € im Monat, ist allerdings auf 5 Jahre begrenzt. Auf eine Kaskoversicherung fürs Boot werde ich dann wohl verzichten müssen, denn gerade in afrikanischen Gewässern sind Boote in ahoras Alter leider nicht (oder nur zu horrenden Kosten) versicherbar. Mit dem Risiko eines Totalverlusts werde ich dann wohl leben müssen.

Auf meine Einkünfte muss ich natürlich Einkommenssteuer zahlen, wobei der Steuersatz bei meinen aktuellen geschätzten Einkünften aus dem Klabauter-Shop und Co. von ca. 1.000 € im Monat zum Glück recht gering ist, nämlich unter 50 € im Monat. Wird das einmal mehr, steigt natürlich auch die Belastung. Aber da ich auch viel vom deutschen (Bildungs-) System profitiert habe, finde ich das auch durchaus fair.

Hafengebühren und Kosten fürs Boot

Die Hafengebühren variieren sehr stark, je nach Land, Saison und auch nach Ansprüchen an Komfort. Und natürlich auch, ob man überhaupt in einen Hafen geht oder lieber gratis die Ruhe vor Anker genießt. Sehr günstig war Holland, wo in den Gemeindehäfen selten mehr als 1 € pro Meter Bootslänge fällig wurde.

Frankreich und auch Nordspanien waren dagegen recht teuer, 25-30 Euro die Nacht waren hier im Sommer Standard. Wer also Geld sparen will, der sollte hier möglichst versuchen, Ankerplätze zu finden oder auch mal eine Nacht durchzufahren. Allerdings würde man dann auch einiges verpassen.

Wenn man länger an einem Ort bleibt, kann man nicht nur Land und Leute besser kennen lernen, sondern auch von günstigen Monatsgebühren profitieren. In Porto z.B. kostet ein kompletter Monat für ahora nur 163 €. Bleibt man drei Monate, sogar nur 130 €. Und das inklusive Strom, Wasser, Duschen und Wifi.

Hier an der Algarve sind die Häfen wieder ein wenig teurer, wobei es im Winter auch bezahlbar bleibt. In Portimao z.B. kostet eine Nacht in der Nebensaison (von Oktober bis Mitte Juni) nur 13 €. Übrigens ist hier die Preisdifferenz zu größeren Booten besonders krass. Wäre Ahora nur 2,5 Meter länger, wären plötzlich fast 30€ fällig…

Allerdings gibt es hier auch sehr geschützte Ankerplätze, sodass ich aktuell im Schnitt vielleicht einmal in der Woche in die Marina fahre, um zu Duschen und den Wassertank zu füllen. Wenn man damit klar kommt, sich ansonsten nur mit Meerwasser zu waschen, kann man hier also sensationell günstig leben.

Obwohl Ahora ein Segelboot ist, musste ich doch feststellen, dass ich auf dem Weg von Hamburg bis an die Algarve den Motor doch deutlich mehr benutzen musste, als ich es mir gewünscht hätte. Fast die Hälfte der gut 2.000 Meilen bis hier runter bin ich motort!

Ahoras treuer Dieselmotor musste leider öfter ran, als ich mir gewünscht hätte…

Auch wenn das erschreckend viel klingt, so halten sich der Verbrauch (und somit die Kosten) für Sprit trotzdem in Grenzen: Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 1,5 Litern die Stunde bei 5 Knoten Marschfahrt sind wir bei 300 Litern Diesel, also ca. 450 €. Dazu kommen noch Öl und Ölfilter und ein bisschen Sprit für den Außenborder. Also grob gerechnet ca. 75 € im Monat. Ich hoffe aber, ab jetzt deutlich mehr segeln zu können und somit die Motorlaufzeiten zu minimieren. Mal sehen, ob das klappt…

Bisher hielten sich sonstige Ausgaben fürs Boot zum Glück stark in Grenzen. Abgesehen von neuen Festmachern, Material für ein Plexiglas-Steckschott und ein wenig Küchenausstattung habe ich nichts gebraucht. Also vielleicht 25 € im Monat. (OK, ich habe auch einen neuen Pinnenpiloten, aber das war ein Weihnachtsgeschenk…) Ich gehe aber davon aus, dass die Ausgaben in Zukunft höher sein werden. Es geht ja immer was kaputt. Aber für größere Ausgaben habe ich ja mein Notfall-Polster.

Essen(gehen) und Sonstiges

Für Nahrungsmittel und Restaurantbesuche brauche ich, je nachdem wieviel ich koche, unterschiedlich viel. Im Schnitt gehe ich von 300-400 € aus. Hier ließe sich sicher einiges sparen. Aber ich kaufe gerne qualitativ gute Zutaten ein, auch gerne Bio oder auf dem Markt, achte also hier wahrlich nicht auf jeden Euro.

Ich probiere gerne die lokale Küche, wie hier z.B. Thunfish „Algarve Style“

Und ich gehe relativ gerne und häufig essen. Einerseits weil ich es schön finde, die lokalen Gerichte kennen zu lernen und anderseits, weil ich, wenn alleine, recht faul bin, was Kochen (und vor allem Spülen) angeht. In Porto war das sehr günstig: Bei Mittagsmenüs zwischen 5 und 7 € inklusive Suppe, Getränk und Espresso fand ich es schwer, mich zum Kochen zu motivieren. Hier an der Algarve sind die Restaurants teurer, dafür habe ich aber auch kaum Hafenkosten.

Einen Luxus, den ich mir regelmäßig gönne, ist ein Kaffee im Café. Fast jeden Tag gehe ich einmal (oder sogar zweimal) Kaffeetrinken. Allerdings nicht nur wegen des Kaffees, sondern vor allem zum Arbeiten (und um mal unter Leute zu kommen). Sozusagen könnte man die gut 100 €, die monatlich für die Cafébesuche draufgehen, auch als Miete für ein Büro sehen. (Leider lässt sich das aber wohl nicht steuerlich absetzen… 😉 )

Cafébesuche sind gleichzeitig „Bürozeit“ für mich. Es gibt wahrlich schlimmere Arbeitsplätze…

In Bars oder Discos gehe ich in letzter Zeit recht selten. Lieber trinke ich ein Bierchen im Cockpit mit anderen Seglern. Für Internet an Bord und Telefon gebe ich insgesamt ca. 25 € im Monat aus, was ich allerdings eher als Betriebsausgabe sehe.

Abgesehen vom „Luxus“ des Essengehens und der Cafébesuche, bin ich also recht genügsam. Ich trage meine Kleidung, bis sie Löcher hat und brauche auch sonst keinen Luxus. Ein Vorteil beim Leben auf so engem Raum ist, dass man gar nicht in Versuchung kommt, zu viel zu kaufen.

Und die Altersvorsorge?

Die muss in der Tat aktuell etwas zurückstehen. Während meiner Berufstätigkeit habe ich regelmäßig in einen ETF-Sparplan eingezahlt, der aber aktuell pausiert. Wenn sich mein Online-Business weiter gut entwickelt, gehe ich davon aus, dass ich bald wieder Überschüsse habe, die ich für eine langfristige Anlage verwenden kann.

Da ich ja noch nicht einmal ein Jahr unterwegs bin, ist die „Versorgungslücke“ ja zum Glück noch überschaubar. Zunächst einmal bin ich froh, dass meine Ersparnisse aktuell zumindest nicht kleiner werden. Ich werde also noch eine Weile diesem Lebensstil treu bleiben… 🙂

Was hältst du von einem solchen Leben? Kannst du dir vorstellen, den Komfort einer Wohnung gegen ein kleines Segelboot ohne fließend Wasser zu tauschen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar…

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3 comments
Jonas says 11. April 2020

Hey Jan, wir sind auch gerade mit einem kleinen Segelboot unterwegs… sitzen gerade wegen corona auf den Kanaren fest..
Warum wartest du mit dem Wechsel zur Preuß? Haben wir gleich gemacht als wir D verlassen haben- da sparst du dir fast 140€/m

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    Jan says 12. April 2020

    Moin Jonas,
    ich wollte einfach noch die Möglichkeit haben, evtl. länger als 8 Wochen im Jahr in Deutschland zu sein…
    Liebe Grüße auf die Kanaren, vielleicht sieht man sich ja mal wenn das Segeln wieder möglich ist!
    Liebe Grüße
    Jan

    Reply
Martin Drache says 17. April 2020

Hi Jan.
Es ist toll mit welcher Offenheit Du über ein in Deutschland sehr „leidiges“ Thema sprichst.
Unsere Situation ist „leider“ eine andere, da Sabine und ich im Vergleich zu Dir schon „alte Säcke“ sind (62&65). Aber auch wir müssen rechnen – und daher sind solche posts wie Deiner sehr „zielführend“. Danke dafür…

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